Spagat – Yoga für Fortgeschrittene

Hier ein Video mit fortgeschittenen Variationen des Spagats, auf Sanskrit Anjaneyasana genannt. der Spagat ist eine Stellung, die viel Übung braucht – und auch auf die richtige Weise geübt werden muss. Denn der Spagat ist gar nicht so einfach – und es gibt eine gewisse Verletzungsgefahr. Lass dich inspirieren durch unteres Video – inspirieren, bei einem kompetenten Yogalehrer das auszuprobieren…

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=iRTc6AuSLvQ[/youtube]

Mache ein Retreat – komme tiefer in deine Meditation

Jeder Aspirant sollte ab und zu mal sein eigenes spirituelles Retreat machen.  Spirituelles Retreat heißt, sich eine Auszeit vom Alltag zu nehmen, sich auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist. Retreat kommt vom Englischen „sich zurückziehen). Sowie es Tag und Nacht gibt, Sonne und Winter, Arbeits- und Freizeit, so braucht auch die Seele Phasen der Außen- und Innenorientierung. Jeden Tag Zeit für die spirituelle Praxis ist schon wichtig. Aber ab und zu mal einen Tag, zwei Tage, eine ganze Woche auf Internet, Smartphone, Telefon, jedes Gespräch zu verzichten, das ist ein echtes Retreat – ein Balsam für die Seele.

In the Name of Peace – über Leben von Swami Vishnu-devananda

Hier ein Video über den Yoga-Guru Swami Vishnu-devananda. Treffenderweise wird dieses Video betitelt: „In the Name of Peace“ – Im Namen des Friedens. Du siehst Original-Aufnahmen von Swami Vishnu-devananda: Als junger Yoga-Schüler bei Swami Sivananda, als junger Yogalehrer in Amerika. Du siehst Aufnahmen von Swami Vishnu mit Tieren. Und einige Aufnahmen aus seinen Friedensmissionen. Du siehst ihn auch als Hatha Yogi, du hörst Ausschnitte aus seinen Vorträgen. Besonders berührend sind die Erfahrungsberichte seiner Schüler.

Hier also das Yoga-Video. Es ist auf Englisch. Aber selbst wenn du kein Englisch verstehst: In diesem Video kommt rüber, wofür Swami Vishnu-devanandan stand und steht.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=Bca7EpBIHgs[/youtube]

Dieses Video wurde produziert von den Sivananda Yoga Vedanta Zentren. Swami Saradananda war diejenige, die das alles koordiniert hatte.

Karma und Yoga Psychologie

Wenn alles Karma ist, warum sollte man dann praktizieren? Warum sollte man etwas tun? Die Psychologie des Karma Yoga erschließt sich manchmal nicht o einfach. Es gibt ja das alte Gebet:

Herr, gib mir die Kraft und den Mut zu ändern, was ich ändern kann.
Gib mir die Geduld das loszulassen oder zu ertragen, was ich nicht ändern kann.
Gib mir die Weisheit, zwischen beiden zu unterscheiden

Auch Karma Yoga kann dir keine genauen Anhaltspunkte geben, was du tun sollst. Allerdings steckt da auch psychologisches Wissen dahinter: Wenn du Rezepte für Entscheidungen in allen Lebenslagen hätttest, würdest du dich nicht persönlich entwickeln. lerne es daher, auch in der Ungewissheit zu leben und zu entscheiden.

Spontanität – Lehre des Yoga-Guru

Swami Atma spricht über Spontanität. Im Yoga gibt es viele Polaritäten – und beide Enden des Spektrums sind wichtig.

  • Zum einen gilt es, ein diszipliniertes Leben zu führen: Geregeltes Leben, regelmäßige spirituelle Praktiken, dabei zu bleiben, was auch immer passiert
  • Zum anderen ist Spontanität wichtig: Höre auf deine Impulse, mache Dinge anders als gewohnt, brich aus den Gewohnheiten aus

Swami Atma spricht hier darüber, wie sein Guru, Swami Vishnu-devananda, ihn Spontanität gelehrt hat. Er erzählt ein paar Yoga Anekdoten, auch wie er selbst das so umgesetzt hat.

Hier also das Yoga-Video. Vorsicht: Deine Bauchmuskeln könnten stark belastet werden 🙂

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=tp6sp3ww90o[/youtube]

Aufnahme eines Live-Vortrags bei Yoga Vidya Bad Meinberg

Wie Guru lehren: Spiriuelle Buchhaltung

Gurus lehren oft auf eigenartige Weise. Sie fordern ihre Schüler immer wieder neu heraus. Manches was sie tun, ist nur als Lektion an ihre Yoga-Schüler zu verstehen. In unterem Video spricht Shanmuga darüber, wie er von seinem Lehrer Buchführung gelernt hat. Er hat darüber gelernt, wie wichtig es ist, auf Details zu achten, voll engagiert zu sein. Karma Yoga heißt eben nicht, einfach nur verhaftungslos zu sein. Viele Yoga Aspiranten verwechseln Karma Yoga mit Trägheit: Mach das, was einfach geht, und lass dann los. Nein, Karma Yoga heißt zunächst: Mit großer Achtsamkeit und Engagement das zu tun, was zu tun ist.

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=nk9qIMpivqE[/youtube]

Leela Mata erzählt über ihren Guru

Leela Mata erzählt in unterem Yoga-Video einige Geschichten über ihren Guru, Swami Vishnu-devananda  (1927-1993). Dieser Yoga-Meister hat sich zu jedem Schüler etwas anders verhalten. Leela mata erzählt hier einige zum Teil auch recht lustige Geschichten. Ihre tiefe Hingabe zu ihrem Meister und Dankbarkeit dafür, was sie gelernt hat, wird sehr greifbar.

Schaue dir also unteres Yoga-Video an – lass dich davon inspirieren und berühren:

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=TQljHrMPwcg[/youtube]

Dieses Video ist eine Aufnahme aus einem Samstag-Abend-Satsang bei Yoga Vidya Bad Meinberg.

Guru und Schüler – Anekdoten, Geschichten und Einsichten

Um zu erfahren, was ein Guru ist und wofür ein Guru hilfreich sein kann, sind Anekdoten vermutlich das beste Mittel. Wenn die Schüler von ihrem Meister erzählen, wird klar, wie spirituelles Wissen vermittelt wird. Yoga ist eben nicht einfach nur Praktizieren von Übungen oder intellektuelle Einsicht. Yoga muss wirklich gelebt werden, einen tief ergreifen, das Bewusstsein transformieren bzw. das wirkliche Bewusstsein durchschimmern lassen.

In unterem Yoga-Video erzählt Sukadev einige Anekdoten über seinen Guru, Swami Vishnu-devananda. Lass dich inspirieren:

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=CRw9Foyp2hk[/youtube]

Dies ist eine Aufnahme eines Samstag-Abend-Satsangs bei Yoga Vidya Bad Meinberg

Das Flugzeug und das Vogelnest – Eine Anekdote über den Guru

Gurus lehren auf verschiedene Weise. Verhaftungslosigkeit ist wichtig, aber auch Achtsamkeit auf die kleinen Details. Und nicht immer weiß man vorher, warum ein Guru lehrt, was er lehrt. Ein gewisses Vertrauen ist hilfreich – und das Bewusstsein, dass ein Lehrer oft mehr weiß, als man selbst.

In unterem Video spricht Swami Atma über eine Geschichte, die Swami Vishnu-devananda (1927-1993) gerne erzählt hat. Nämlich was er von einem Fluglehrer gelernt hat: Manchmal muss man Dinge annehmen, deren Sinn man nicht sofort versteht – das kann einen retten.

Hier also das Yoga-Video mit der Anekdote vom Flugzeug und dem Vogelnest:

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=f7IEdIHMwog[/youtube]

Dieses Video ist eine Aufnahme aus einem Samstag-Abend-Satsang bei Yoga Vidya Bad Meinberg.