karma yoga


Hier ein Video über den Yoga-Guru Swami Vishnu-devananda. Treffenderweise wird dieses Video betitelt: “In the Name of Peace” – Im Namen des Friedens. Du siehst Original-Aufnahmen von Swami Vishnu-devananda: Als junger Yoga-Schüler bei Swami Sivananda, als junger Yogalehrer in Amerika. Du siehst Aufnahmen von Swami Vishnu mit Tieren. Und einige Aufnahmen aus seinen Friedensmissionen. Du siehst ihn auch als Hatha Yogi, du hörst Ausschnitte aus seinen Vorträgen. Besonders berührend sind die Erfahrungsberichte seiner Schüler.

Hier also das Yoga-Video. Es ist auf Englisch. Aber selbst wenn du kein Englisch verstehst: In diesem Video kommt rüber, wofür Swami Vishnu-devanandan stand und steht.

YouTube Preview Image

Dieses Video wurde produziert von den Sivananda Yoga Vedanta Zentren. Swami Saradananda war diejenige, die das alles koordiniert hatte.

Wenn alles Karma ist, warum sollte man dann praktizieren? Warum sollte man etwas tun? Die Psychologie des Karma Yoga erschließt sich manchmal nicht o einfach. Es gibt ja das alte Gebet:

Herr, gib mir die Kraft und den Mut zu ändern, was ich ändern kann.
Gib mir die Geduld das loszulassen oder zu ertragen, was ich nicht ändern kann.
Gib mir die Weisheit, zwischen beiden zu unterscheiden

Auch Karma Yoga kann dir keine genauen Anhaltspunkte geben, was du tun sollst. Allerdings steckt da auch psychologisches Wissen dahinter: Wenn du Rezepte für Entscheidungen in allen Lebenslagen hätttest, würdest du dich nicht persönlich entwickeln. lerne es daher, auch in der Ungewissheit zu leben und zu entscheiden.

Swami Atma spricht über Spontanität. Im Yoga gibt es viele Polaritäten – und beide Enden des Spektrums sind wichtig.

  • Zum einen gilt es, ein diszipliniertes Leben zu führen: Geregeltes Leben, regelmäßige spirituelle Praktiken, dabei zu bleiben, was auch immer passiert
  • Zum anderen ist Spontanität wichtig: Höre auf deine Impulse, mache Dinge anders als gewohnt, brich aus den Gewohnheiten aus

Swami Atma spricht hier darüber, wie sein Guru, Swami Vishnu-devananda, ihn Spontanität gelehrt hat. Er erzählt ein paar Yoga Anekdoten, auch wie er selbst das so umgesetzt hat.

Hier also das Yoga-Video. Vorsicht: Deine Bauchmuskeln könnten stark belastet werden :-)

YouTube Preview Image

Aufnahme eines Live-Vortrags bei Yoga Vidya Bad Meinberg

Gurus lehren oft auf eigenartige Weise. Sie fordern ihre Schüler immer wieder neu heraus. Manches was sie tun, ist nur als Lektion an ihre Yoga-Schüler zu verstehen. In unterem Video spricht Shanmuga darüber, wie er von seinem Lehrer Buchführung gelernt hat. Er hat darüber gelernt, wie wichtig es ist, auf Details zu achten, voll engagiert zu sein. Karma Yoga heißt eben nicht, einfach nur verhaftungslos zu sein. Viele Yoga Aspiranten verwechseln Karma Yoga mit Trägheit: Mach das, was einfach geht, und lass dann los. Nein, Karma Yoga heißt zunächst: Mit großer Achtsamkeit und Engagement das zu tun, was zu tun ist.

YouTube Preview Image

Um zu erfahren, was ein Guru ist und wofür ein Guru hilfreich sein kann, sind Anekdoten vermutlich das beste Mittel. Wenn die Schüler von ihrem Meister erzählen, wird klar, wie spirituelles Wissen vermittelt wird. Yoga ist eben nicht einfach nur Praktizieren von Übungen oder intellektuelle Einsicht. Yoga muss wirklich gelebt werden, einen tief ergreifen, das Bewusstsein transformieren bzw. das wirkliche Bewusstsein durchschimmern lassen.

In unterem Yoga-Video erzählt Sukadev einige Anekdoten über seinen Guru, Swami Vishnu-devananda. Lass dich inspirieren:

YouTube Preview Image

Dies ist eine Aufnahme eines Samstag-Abend-Satsangs bei Yoga Vidya Bad Meinberg

Yoga ist ein ganzheitliches System. Yoga ist für viele einfach gesundes Leben. Yoga ist aber mehr, wie vermutlich jeder Leser dieses Blogs weiß. Yoga heißt spirituelles Leben. Yoga heißt zu erkennen: Du bist das unsterbliche Selbst, der Atman. Zu erkennen heißt, aus diesem Geist heraus zu leben. Yoga muss sich immer im Alltag bewähren. Hier also ein weiteres Yoga-Video: Sukadev spricht zum Thema “Spirituelles Leben im Alltag – Jnana Yoga, Vedanta und Karma Yoga”

YouTube Preview Image

Ach ja, noch eine kleine Worterklärung: Vedanta heißt “das Ende des Wissens”. Vedanta ist die Philosophie hinter dem Jnana Yoga, dem Yoga des Wissens.

Hier siehst du Sukadev, wie er über Karma Yoga spricht. Dieses Video ist Teil einer Video-Reihe über die sechs Yoga-Wege. In diesem Blog hast du ja schon den Vortrag von Sukadev über alle sechs Yoga-Wege gesehen. Sukadev hat einen recht umfassenden Ansatz, wenn er über Karma Yoga spricht – auch wenn es nur 5 Minuten sind, wie hier: Karma Yoga heißt Enthusiasmus. Karma Yoga heißt, aktiv werden. Karma Yoga heißt, seine Talente zu entfalten. Karma Yoga heißt, liebevoll mit anderen umzugehen. Karma Yoga heißt, loszulassen, sich von Verhaftungen zu lösen, sich als Instrument Gottes fühlen… Bevor ich dir hier alles verrate, schaue dir dieses YouTube Preview Image an:

Wieder ein Video zum Thema Karma Yoga: dieses Mal spricht Swami Atmaswaruparamananda, meist einfach Swami Atma genannt. Er liest einen Brief von Swami Sivananda, den er, vermutlich in den Vierziger Jahren, an einen Schüler geschickt hat. Swami Atma selbst ist ein Schüler von Swami Vishnu-devananda (1927-1993), der wiederum ein Schüler von Swami Sivananda (1887-1963) war. Schau dir also unteres Karma-Yoga Video an – du bekommst einige wertvolle Tipps.

YouTube Preview Image

Dieser Blog scheint sich zu einem Karma Yoga Video Blog zu entwickeln. Mal sehen, was mir als nächstes einfällt…

Karma Yoga ist der Yoga des Handelns. Karma Yoga heißt engagiert zu handeln. Engagement mit großem Enthusiasmus – das ist das Geheimnis des Erfolgs. Sogar die moderne Hirnforschung bestätigt: Man lernt mehr, wenn man es mit Enthusiasmus tut. Bei allem Enthusiasmus ist es aber auch wichtig, mit Liebe zu handeln. Liebevoll mit allen umzugehen, die bei der Handlung beteiligt sind. In unterem Yoga-Video spricht Sukadev über dieses Thema: Enthusiastisch Handeln, liebevoll miteinander umgehen.

YouTube Preview Image

Im letzten Video in diesem Blog hast du einen Vortrag von Sukadev gesehen und gehört über die vier Yoga Wege. Hier ein Video, in dem Sukadev spricht über die sechs Yoga-Wege. Er beschreibt hier, wie Karma Yoga Teil des ganzheitlichen Yoga-Weges ist.

Bei der Einteilung in sechs Yogawege ist besonders wichtig: Eigentlich sind es nicht sechs verschiedene Yoga-Wege, sondern ein ganzheitlicher Yoga-Weg, der sich an die verschiedenen Aspekte des Mensch-Seins richtet:

  • Jnana Yoga richtet sich an den Intellekt, die philosophische Suche, und lehrt, wie man den Intellekt nutzt, um die Fragen des Menschseins zu ergründen
  • Raja Yoga richtet sich an die Psyche und lehrt, wie man mit seinem Denken und Fühlen umgeht
  • Bhakti Yoga richtet sich an die Emotionen und lehrt, wie man mittels Entwicklung von Gottesliebe sein Herz ganz öffnet
  • Karma Yoga richtet sich an den Wunsch nach Handlung, an die tiefe Motivation, etwas zu bewirken, und lehrt, wie man seine Schaffenskraft zum Wohl anderer einsetzt
  • Kundalini Yoga richtet sich an das Energiesystem des Menschen. Kundalini Yoga lehrt, wie man seine Energien aktivieren kann, sein Energiefeld harmonisch gestalten kann, und ausreichend Kraft für all seine Aufgaben bekommt
  • Hatha Yoga richtet sich an den menschlichen Körper. Das Instrument muss gesund und stark gemacht werden – dann gehen die anderen Yoga-Wege leichter. Und Hatha Yoga an sich hilft, die Grenzen von Körper und Geist zu transzendieren.
YouTube Preview Image

Nächste Seite »